Klimafreundlicher Konsum

Klimafreundlicher Konsum bedeutet möglichst wenig verpakte, regionale Bioprodukte zu kaufen, wenig Fleisch zu essen und den Nutzen neuer Geräte zu hinterfragen.
Viele Dinge kann man auch gemeinsam nutzen z.B. Bohrmaschine und Rasenmäher mit den Nachbarn teilen.
Wird doch ein neues Gerät benötigt sollten Sie neben dem Nutzen vor allem auf den Energieverbrauch achten.
Die energiesparendsten Geräte und sogar saisonale Rezepte finden Sie bei Eco Top Ten. Achten Sie auch auf den "Blauen Engel" als Umweltabzeichen.

Schnittlauch muss nicht einmal im Winter aus fernen Ländern kommen. Ein Topf auf der Fensterbank tut es auch.
Hier finden Sie Tipps zum Anpflanzen von Schnittlauch.


Wie groß ist der Strombedarf für die Digitalisierung - der Rebound-Effekt

 

Die Digitalisierung ist in unserem Alltag nicht mehr weg zu denken und wird diesen noch weiter bestimmen. Beispielsweise um den richtigen Weg zum Treffpunkt zu finden, einen Film zu streamen oder Bilder in einer Cloud zu speichern. Doch all diese Prozesse haben eines gemeinsam: Sie benötigen Energie, um zu funktionieren. Mit der stetig voranschreitenden Digitalisierung steigt also auch der Energieverbrauch. Und das trotz immer effizienterer Geräte. Nach ZDF-Recherchen aus dem Jahr 2018 entspreche der Energieverbrauch für die Betreibung des Internets und der dazugehörigen Rechenzentren etwa 13 Terrawattstunden im Jahr.

 

Zum Teil lässt sich der fortschreitende Anstieg auf den Rebound-Effekt zurückführen. Dieser besagt, dass die durch Einsparungen an einer Stelle gewonnenen Ressourcen an einer anderen Stelle wieder genutzt werden. Beispielsweise verbrauchen LED-Lampen weniger Energie, bleiben dafür aber oft länger eingeschaltet (direkter Rebound-Effekt). Oder das ersparte Geld wird in andere Dinge investiert, zum Beispiel. in einen größeren Fernseher, der dann sogar mehr Energie verbraucht als eine Glühlampe (indirekter Rebound-Effekt).

 

Unsere FSJlerin Charlien Sacher hat sich näher mit dem Energiebedarf von Streamingdiensten auseinandergesetzt.

Streaming-Dienste und ihre Ökobilanz

Netflix, Prime Video und YouTube – alle drei Streaming-Anbieter werden gemeinhin für ihre Ökobilanz kritisiert, aber wieviel Strom wird denn nun wirklich verbraucht?

Im Jahr 2019 veröffentlichte die französische Non-Profit-Organisation „The Shift Project“ 1 eine Studie über die CO2-Auswirkungen des Video-Streamings. Demnach sind in 2018 durch die Nutzung von „Video-on-Demand“ 300 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente2 verursacht worden.

Kritisiert wird die Studie jedoch, 

 

Hier finden Sie weitere Tipps des Umweltbundesamts:

 

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/surfen-internetanbieter#hintergrund

 

Brandenburger-Landpartie


Wenn Sie entdecken wollen wie Lebensmittel in unserer Region hergestellt werden haben Sie unter www.brandenburger-landpartie.de die Möglichkeit.

Umfrage zum Wochenmarkt in Hohen Neuendorf


Was halten Sie von einem Wochenmarkt und damit verbundenen Straßensprrungen?

Machen Sie mit bei der Umfrage. www.hohen-neuendorf.de

AnchorAus der Region - für die Region


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Möglichkeiten einer direkten Versorgung mit Nahrungsmitteln durch die BioAnbau Oberhavel im Rahmen einer Verbrauchergemeinschaft (z.B. Community Supported Agriculture) ab 2016
Weitere Informationen unter www.biokraeuterei.de


Kontakt

Stadt Hohen Neuendorf
Oranienburger Straße 2
16540 Hohen Neuendorf
Die Projektabwicklung erfolgt über den Projektträger Jülich (PtJ).